Hartgewebe-Management: Knochenaufbau mit Eigenzahnmaterial (Smart Grinder Technik) und biokompatiblen Alternativen

Knochenaufbau mit Eigenzahnmaterial – Smart Grinder Technik

Ein stabiles Hartgewebe (Kieferknochen) ist die Grundlage für feste Zähne und langlebige Implantate. Geht Knochen durch Zahnverlust, Parodontitis oder Entzündungen verloren, kann er durch moderne Methoden der biologischen Zahnmedizin wieder aufgebaut werden.

Eine besonders innovative und natürliche Möglichkeit ist die Verwendung eigener Zähne als Knochenersatzmaterial:

  1. Nicht erhaltungswürdige Zähne werden schonend entfernt.
  2. Mit dem Smart Grinder werden diese Zähne gereinigt, aufbereitet und zu feinen Partikeln verarbeitet.
  3. Das so gewonnene Material enthält wertvolle Mineralien und Wachstumsfaktoren, die den körpereigenen Knochen optimal unterstützen.
  4. Es wird direkt an der Stelle eingesetzt, wo neuer Knochen benötigt wird – z. B. für eine spätere Implantation.

Vorteile des Eigenzahnmaterials

  • 100 % körpereigen keine Abstoßungsreaktionen
  • Biologisch aktiv fördert die natürliche Knochenneubildung
  • Nachhaltig Nutzung vorhandener Ressourcen statt Fremdmaterialien
  • Besonders stabil langfristige Basis für Implantate

Biokompatible synthetische Materialien (z. B. Dentoss)

Nicht in jedem Fall kann ausreichend Eigenzahnmaterial gewonnen werden. In diesen Situationen bietet die biologische Zahnmedizin biokompatible synthetische Knochenaufbaumaterialien an – etwa Dentoss.

Diese Materialien sind:

  • Sicher und gewebefreundlich optimal verträglich
  • Strukturell stabil sorgen für eine zuverlässige Knochenregeneration
  • Flexibel einsetzbar bei kleineren und größeren Knochendefiziten
  • Biologisch abgestimmt fördern das Einwachsen und die Regeneration des eigenen Knochens

Individuelle Kombination für optimale Ergebnisse

In vielen Fällen können Eigenzahnmaterial und synthetische Materialien auch kombiniert werden, um das bestmögliche Ergebnis für Knochenaufbau und Implantatstabilität zu erzielen. Welche Methode zum Einsatz kommt, hängt von der individuellen Situation des Patienten ab – immer unter dem Grundsatz: so natürlich und biologisch wie möglich, so unterstützend wie nötig.

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